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Editorial / in eigener Sache


Kurznachrichten

Endergebnisse der Huscarl-Leserwahl veröffentlicht [2]
27.02.2012 07:50
(c) The Damsel of the Sanct Grael by Dante Gabriel Rossetti, 1874
Die endgültigen Ergebnisse der huscarl.at-Leserwahl 2011 wurden am Sonntag, dem 26. Februar im Huscarl Forum veröffentlicht. Die Wahl brachte einen knapper Sieg für Langenzersdorf mit 1,15 Prozentpunkten Vorsprung vor dem bisherigen Titelverteidiger Purgstall.
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externer Link Genaue Ergebnisse im huscarl.at-Forum


Huscarl - erstes offenes Redaktionstreffen in St. Pölten, 12. November
08.11.2011 15:23
(c) Florian Machl / huscarl
Das Medium Huscarl gibt es nun bereits seit fünf Jahren. Das Magazin hat neue Maßstäbe und viele Akzente innerhalb der Mittelalterszene gesetzt und dabei naturgemäß auch Kontroversen ausgelöst. Was das Team eint, ist die gemeinsame Arbeit für die Lesercommunity im Sinne von Information, Vernetzung von ähnlich Interessierten und einer generellen Steigerung des historischen Anspruchs. Das erste offene Redaktionstreffen wird abseits des Internets die Möglichkeit bieten, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Ziele sind Information und Weiterbildung, aber auch neue Impulse und Ideen.
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externer Link Freiwilliger Ehrenkodex für die österreichische Presse


Werbeoffensive bei Huscarl - Rabatte zum Weihnachtsgeschäft
02.11.2011 11:19
(c) (C) Huscarl.at
Ein Hinweis in eigener Sache. Inserieren bei Huscarl, dem größten Genre-Fachmagazin im deutschsprachigen Raum, wird bis Jahresende günstiger. Wer sich jetzt für ein Inserat entscheidet, bezahlt bis 31.12. nur ein Monat.
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externer Link Erfolgreich werben bei Huscarl


Huscarl.at nun auch auf Twitter
23.10.2011 09:36
(c) Screenshot Twitter
Seit Samstag zwitschert auch die Huscarl-Redaktion. Unter dem Benutzernamen 'Huscarl_at' können sich Interessierte von den wichtigsten Artikeln dieser Seite benachrichtigen lassen.
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externer Link Die Huscarl-Redaktion auf Twitter


Huscarl auf Facebook? Was bringt das dem Leser? [1]
04.04.2011 12:05
(c) Facebook
An Facebook führt zum gegenwärtigen Stand der Online-Technik wohl kein Weg vorbei. Über 500 Millionen Menschen nutzen diesen Online-Dienst. Huscarl wird sich den Marketing-Möglichkeiten von Facebook sicherlich nicht verschließen. Aber - mit der notwendigen Distanz. Während der Mitbewerb seine Identität entweder vollständig aufgibt, und nur noch via Facebook publiziert - oder alle Benutzerkommentare dorthin auslagert, werden wir Facebook nur für einen Zweck nutzen.
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externer Link Huscarl auf Facebook


Der Frankenfürst unter dem Rübenacker
30.03.2011 20:03
(c) LWL Herne
Beim Pflügen seiner Felder öffnete sich ein Loch unter dem Traktor des deutschen Landwirts Karl Berekhoven. Im Jahr 2008 begann somit die Fundgeschichte, die zur Entdeckung der Grabanlage eines Frankenfürsten aus dem 7. Jahrhundert führte. Diese stellte sich als eine der wenigen unberührten Begräbnisstätten aus dieser Geschichtsperiode heraus.
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externer Link Artikel in Damals.de
externer Link LWL Herne


Erstmalig Betrugsversuche bei Leserwahl nachgewiesen
16.03.2011 12:36
(c) historische Abbildung
Ein Kommentar in eigener Sache. Es ist verständlich, wenn Veranstalter auf ihr Fest stolz sind und sich dafür einen Spitzenplatz bei den Leserwahlen wünschen. Vollkommen legitim erscheint es, alle Darsteller und Helfer zu ersuchen, für das Fest abzustimmen. Insbesondere unter diesem Aspekt ist auch der nachvollziehbare Beweis leicht zu erbringen, dass es weniger ansprechende Feste trotzdem auch nicht in die Spitzenplätze schaffen. Wo der Veranstalter von zweifelhaftem Charakter ist, wo Gagen ausständig sind oder Menschen schlecht behandelt wurden, helfen alle Aufrufe nicht, niemand stimmt für so ein Fest ab. Doch gerade bei zwei Großveranstaltungen, bei denen die Verlässlichkeit der Veranstalter völlig außer Frage steht, wurde in diesem Jahr ein Manipulationsversuch aufgedeckt...
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externer Link Vorläufige Ergebnisse der Leserwahl 2010


Die Wahlkabine zur Leserwahl ist geschlossen...
15.03.2011 23:56
(c) Rama / Wikipedia
Rien ne va plus - nichts geht mehr. Die Zeit der Stimmabgabe für die Leserwahl ist verstrichen. Mit einem Plus von 21,2 Prozent teilnehmender Personen wurde die Wahl wie angekündigt am 15. März für beendet erklärt. Als Nächstes veröffentlichen wir die alphabetisch gereihten "Top-Listen" der jeweiligen Kategorien - die endgültige Auflösung erfolgt am 15. April im großen Rittersaal der Burgruine Aggstein. Torxes von Freygeyst sorgt für ein umfassendes Rahmenprogramm mit Musik und Gaukelei bei einem Eintritt von 10 Euro.
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Leserwahl: Mehr Stimmen als je zuvor
11.03.2011 17:33
(c) unknown
Die vorerst nur alphabetisch sortierten Listen der Erstplatzierten bei der Huscarl Leserwahl für das Jahr 2010 werden am kommenden Dienstag, dem 15. März hier auf Huscarl veröffentlicht. Bereits eine Woche vor Wahlende zeigte sich: trotz der unangekündigten "Winterpause" unseres Magazins stimmten mehr Personen ab, als in den drei Jahren zuvor. Und wir erwarten eine weitere Steigerung beim Endspurt.
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externer Link Zur Leserwahl


Wenn der Troll zum Stalker wird
13.12.2010 10:50
(c) Bildbearbeitung / Photomontage
Vergangene Woche sah sich die Administration dazu gezwungen, mehrere notorische Störenfriede aus der Community zu sperren. Knapp nachdem einer davon, im Huscarl Kommentarsystem auch als "Errol" bekannt, aus den Systemen verbannt wurde, traf auch schon das erste Drohschreiben ein... "Das waR jEtzt abeR eine ganz schlechte Idee. :)" ließ der sich anonym wähnende Verfasser die Redaktion wissen. Einen Tag später wurde dem Herausgeber ob der verfügten Sperre mit dem nächsten Mail "geistige Trägheit" attestiert.
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Huscarl Leserwahlen 2010 starten in Kürze
13.12.2010 08:00
(c) Wikipedia / Andreas Püttmann
Um einige Mails an die Redaktion gesammelt zu beantworten: Die Traditionelle Wahl zum schönsten Fest der Saison wird in Kürze starten. In diesem Jahr gibt es erstmals die Kategorie "schönster historischer Adventmarkt", entsprechend war die letzte dieser Veranstaltungen abzuwarten. Die Kategorie wird aufgrund der noch recht geringen Zahl von Veranstaltungen bundesweit bewertet und nicht in Länderwertungen aufgeteilt.
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Wiener Symposium bringt Licht in das "finstere Mittelalter"
10.12.2010 12:51
(c) OEAW
Bis morgen, Samstag, läuft ein Symposium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zum Wittgenstein-Projekt "Ethnische Identitäten im europäischen Frühmittelalter". Historiker um Walter Pohl, Direktor des Instituts für Mittelalterforschung der ÖAW, ist es dabei ein Anliegen, ein faktenorientiertes Bild des Frühmittelalters zu zeichnen und Parallelen zu heutigen Entwicklungen zu sehen.
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externer Link Artikel in DerStandard
externer Link Programm des Symposiums


Huscarl Medienakademie, Purgstall: Es gibt noch Plätze
28.08.2010 12:19
(c) Rama, Wikipedia
Aufgrund einiger Absagen und noch nicht bestätigter Anmeldungen sind noch zwei Hotelzimmer (Doppelzimmer) und entsprechende Plätze beim Fotoseminar zu haben. Nähere Informationen siehe Link. Der Gastgeber, das schönste Mittelalterfest Österreichs (von unseren Lesern gewählt), bietet garantiert ein Festambiente, das anderswo nur schwer zu erreichen ist. Deshalb wurde für 2010 dieser Rahmen für das Huscarl Fotoseminar gewählt.
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externer Link Medienakademie 2010: Purgstall
externer Link Hotel Steiner


Faszinierende Bilder eines russischen Reenactment-Events [43]
15.07.2010 07:07
(c) omuru.livejournal.com
Bilder eines russischen Fotografen verdeutlichen, wie ein Reenactment-Event ebendort aussehen kann. Die dargestellten Rus waren vermutlich normannischer Abstammung und sollen im Frühmittelalter in den Nordwesten des heutigen Russlands eingewandert sein. Die Fotografien zeigen Darstellungen einer Reitervorführung, Feldschlachten und Zweikämpfe. Sie machen Lust auf Mittelalterfeste mit vielen gut ausgestatteten Darstellern abseits bunter Cola-Schirmchen und dergleichen mehr.
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externer Link omuru.livejournal.com
externer Link Festival of early history and culture


Bekanntheitsgrad steigend [2]
21.06.2010 14:49
(c) Alexa, the Web Information Company
Wie von unserem Leser Hoagie dankenswerterweise gemeldet, weist der wichtige Internet-Statistikdienst "Alexa" Huscarl.at mittlerweile unter der weltweit meistgelesenen Million Homepages aus. Damit wurde wieder eine wichtige Grenze überschritten, die allerdings ausbaufähig ist - ebenso wie der noch nicht so berühmte Platz 4.680 in Österreich. Was laut Google Analytics gesichert scheint, ist, dass uns auch in diesem Monat die magische Zahl von 15.000 Lesern treu bleiben. Allerdings hätten wir in diesem Zusammenhang an unsere Leserschaft eine wichtige Bitte...
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externer Link Huscarl.at - Rankings auf Alexa


Mittelhochdeutsch Workshop in Reichenstein [1]
15.06.2010 11:47
(c) gemeinfrei / historische Abbildung
Haben Darsteller der Mittelalterszene tatsächlich einen Sprachkurs nötig? Im Rahmen des Mittelalterfestes in Reichenstein, das kommendes Wochenende stattfindet, bietet sich die einmalige Möglichkeit, einen Mittelhochdeutsch-Workshop zu besuchen. Jenseits von Floskeln wie "Seyed gegrüßt" oder Titel wie "Edler Recke" und "Tausendschöne Maid" führt der VHS-Lehrer und Schauspieler der Theatergruppe Tragwein, Franz Pichler, anhand alter Literatur in die mittelhochdeutsche Sprache ein. Wer den Workshop entweder am Samstagabend (17:30 bis 19:30) oder Sonntagvormittag (10:00 bis 12:00) besucht, weiß schließlich, dass zu keinem Zeitpunkt der Geschichte die Kunstsprache "Marktsprech" gesprochen wurde, die uns oft als "Sprache des Mittelalters" verkauft wird. Anmeldungen an: michaela.buchhas@markttreyber.at Kostenbeitrag: 5 EUR
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externer Link Gaukler, Ritter, Handwerker Reichenstein


15.000 Leser Schwelle überschritten
01.06.2010 12:31
(c) Google Analytics
Google Analytics weist im Mai 2010 erstmals über 15.000 Leser in einem Monat für das Online-Magazin Huscarl aus. In dieser Zählung sind Bildergalerien und Forum übrigens nicht inkludiert. Diese Steigerung erfüllt das Team mit Stolz, wenn auch mit ein wenig Unglauben, denn mit einer derartigen Steigerung ausgehend von bisher maximal 10.000 Besuchern hatte man selbst nicht gerechnet. Es ist ein schönes Geburtstagsgeschenk zum dreijährigen Bestehen, das uns unsere Leser hier gemacht haben - vielen Dank dafür!
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externer Link Google Analytics (Screenshot)


Huscarl unterstützt Langenzersdorf und Make-A-Wish-Foundation
20.04.2010 11:15
(c) Florian Machl
Auch heuer wird Huscarl die Bemühungen der Non-Profit-Veranstaltung Erlebbare Geschichte und Handwerk Langenzersdorf unterstützen und den vereinbarten Betrag für Werbekosten zur Spende der Veranstalter an die Make-A-Wish Foundation hinzufügen. Über die Höhe der diesjährigen Gesamtspendensumme werden wir bei Bekanntwerden berichten.
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externer Link Make-A-Wish Foundation
externer Link Erlebbare Geschichte und Handwerk Langenzersdorf


Huscarl ist übersiedelt
07.03.2010 18:51
(c) Florian Machl
Ohne große Ankündigung haben wir heute, Sonntag, 7.3.2010 alle Huscarl Dienste auf einen neuen Server übersiedelt. Ein- bis zweistündige Ausfälle bitten wir zu entschuldigen. Ab sofort sollte alles schneller laufen als je zuvor. Wir bitten Euch, eventuelle Fehlermeldungen umgehend an die im Impressum hinterlegten Telefonnummern oder Adressen zu melden! Danke und viel Vergnügen mit 'Huscarl Turboboost'...
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Hinweis: Kurznachrichten in Zukunft aktuellste Rubrik
06.02.2010 11:43
(c) Montage Florian Machl
Die Rubrik Kurznachrichten erfreut sich seit längerem hoher Beliebtheit - jedoch nicht nur unter den Lesern. Hier kann die Redaktion kurz und prägnant über aktuelle Ereignisse informieren. Nachdem nur die neuesten Nachrichten auf der Startseite sichtbar sind, weisen wir darauf hin, dass dies die am häufigsten aktualisierte Rubrik von Huscarl ist, in der in Zukunft noch intensiver publiziert werden wird. Je nach Einlangen von relevanten Informationen, sind hier täglich mehrere neue Nachrichten zu erwarten. Besonders allen Lesern, die Huscarl nicht täglich besuchen, sei ans Herz gelegt, dass die Rubrik zusätzlich zur Startseite auch über unser Hauptmenü aufrufbar ist.
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externer Link Huscarl Kurznachrichten



Artikel und Berichte


Politische Vereinnahmung und Diskreditierung mitteleuropäischer Geschichte ist nicht hinzunehmen [6]
29.10.2012 20:32
Bildzitat YouTube
Die Leserschaft des Magazins Huscarl setzt sich unter anderem aus (populär)wissenschaftlich interessierten Menschen wie auch aus historischen Reenactern zusammen. Diesen Personengruppen und ihren Interessen gegenüber fühle ich mich als Herausgeber verpflichtet, in einem häufig diskutierten Thema klar Stellung zu beziehen. Die politische Vereinnahmung der mitteleuropäischen Geschichte betreffend Kelten, Germanen und Wikinger ist kontraproduktiv und behindert die ernsthafte Wissenschaft massiv. Anstelle anzuerkennen, welch verheerenden Einfluss der Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 auf das Geschichtsbild hatte und einer ideologischen, großteils willkürlichen Einfärbung ein für alle Mal einen Riegel vorzuschieben, spielt man bis heute auf verschiedenen politischen Seiten unverschämt und vor allem ohne ersichtliche Geschichtskenntnis ein befremdliches Spiel. Während es Rechtsextreme in Nachahmung ihrer mörderischen Vorbilder für besonders passend halten, mit Inhalten der nordischen Mythologie – seien es Götter, Fabelwesen oder Runen – zu spielen, sehen deren Gegenspieler in einem nachvollziehbaren Abwehrreflex in jeglicher Beschäftigung mit nordischer Geschichte nur zu schnell die Aktivität von Neonazis. Dass dabei völlig undifferenziert Tag für Tag historisch Interessierte aber auch Wissenschaftler und Forscher zum Handkuss kommen, wird als Kollateralschaden meist billigend in Kauf genommen – oder nicht einmal realisiert.

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Sport ohne Reue [23]
02.07.2012 21:30
Foto (C) Florian Machl
Drei Monate nach dem schweren Fechtunfall in Bochum laufen immer noch die Vorerhebungen der Staatsanwaltschaft. Ein kleiner Blick in die Szene zeigt, dass nach kurzen Beileidsbekundungen keinerlei weitere Reaktion erfolgte. Regelwerk und Sicherheit werden nicht diskutiert.

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Von Preis, Wert und Wertschätzung - Lösungen gesucht [25]
24.05.2012 12:00
Wikipedia / public domain license
Immer größer wird die Problematik der Eintrittspreisgestaltung für viele heimische Veranstalter. Auf der einen Seite will man möglichst viel bieten, um ein unvergessliches Erlebnis zu hinterlassen. Auf der anderen Seite stehen die Darsteller, die berechtigter Weise gewisse finanzielle Ansprüche stellen. Markthändler behaupten, zu hohe Eintritte würden sie um ihren Umsatz bringen. Und die Besucher? Die sind geteilter Meinung. Die Frage ist immer, wem man gerade zuhört. Wie kann und soll sich der Preis heimischer Genreveranstaltungen dem tatsächlichen Wert annähern?

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Neues Jahr, neues Glück [2]
03.01.2012 08:57
Unbekannter Künstler, historische Darstellung
Wie unschwer zu erkennen war, hat sich die inhaltliche Ausrichtung von Huscarl im Jahr 2011 deutlich verändert. Das Magazin, das sich seit bald fünf Jahren als eine Art "Zentralorgan" der Mittelalterszene etabliert hat, beschritt vor allem neue Wege. Mehr Fokus auf Wissenschaft war zwar schon lange angekündigt - so richtig umgesetzt wurde dieses Vorhaben aber erst im Vorjahr. In dieser Richtung soll es weitergehen. Einige Hintergründe dazu, sowie einige Einblicke in vergangene Ereignisse, soll nachfolgendes Editorial beschreiben. Dem Datum entsprechend sei vorweg aber erst einmal vom gesamten Team all unseren Lesern ein gutes neues Jahr gewünscht!

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Editorial: Der Weg der Vollkontakt-Fechter zu Respekt und Anerkennung [203]
27.07.2011 14:15
Bild: Turnierbuch freydal, KHM Wien
Jedes Jahr bringt das Vollkontakt-Schwertkampfturnier in Kaprun das Thema aus österreichischer Perspektive wieder auf den Tisch. Während das Publikum bei so gut wie jeder Darbietung, wo der Einsatz von Schwertern und Panzerung gezeigt wird, mit großen Augen staunt, begegnet mancher den Vollkontaktsportlern immer noch mit Unverständnis. Die Ausübenden dieses Sportes geben es nicht immer gerne zu, doch man ringt durchaus um Respekt und Anerkennung in der Öffentlichkeit, auch abseits der Mittelalterszene. Doch ist es überhaupt noch eine klar definierbare Gruppe, gab es die überhaupt jemals - oder spaltet sich das Feld inzwischen immer weiter auf? Haben sich während er letzten Jahre Änderungen ergeben? Und was fasziniert die Menschen so sehr am Umgang mit dem Schwert?

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Editorial:Alles nur Spaß oder harte Arbeit an der historischen Darstellung? [86]
02.05.2011 00:15
Archiv
Der 1. Mai, auch bekannt als "Tag der Arbeit", ist der richtige Zeitpunkt für diese Fragestellung. Was kommt zuerst, bei erlebbarer Geschichte, ihrer Darstellung und themenbezogenen Festen: die Arbeit in Form von Weiterbildung, dem Aneignen handwerklicher Fähigkeiten und deren Anwendung - oder der Spaß? "An vorderster Stelle steht der Spaß..." lesen wir auf den Internetauftritten einschlägiger Vereine. Gerade aus dieser Richtung kommen die lautesten Stimmen, wenn es darum geht, sich mißachtet zu fühlen, vielleicht nicht auf derselben Stufe stehen zu dürfen, wie andere Gruppen. Doch kann man sich wirklich durch Spaß alleine Anerkennung und Respekt verdienen? In der Mittelalterszene, bei Besuchern von Festen, im wissenschaftlichen Bereich, bei musealen Ansprüchen? Oder steckt oft jahrzehntelange harte, schweißtreibende und ganz und gar nicht spaßorientierte Arbeit dahinter, bis man so weit ist, dass einem verdienter Respekt auch entgegen gebracht wird?

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Editorial: Rückblick auf 2010 - Saison der Emotionen [11]
16.03.2011 15:15
Fotomontage
Wenn ich mein Editorial mit dem Titel "Saison der Emotionen" einleite, dann sind damit mehrheitlich Emotionen gemeint, die wir gesellschaftlich in einem eher negativen Kontext kennen. Neid, Mißgunst, Gier, Geltungssucht, Überheblichkeit, Streitlust. Dabei ist es nicht so, dass manche Menschen in der Mittelalterszene ihre guten Umgangsformen vergessen hätten. Vielmehr scheinen einige derjenigen lauter geworden zu sein, deren Probleme mit der Kinderstube nie ein großes Geheimnis darstellte. Sobald die ersten Festwochenenden von schweren Regenfällen und Kälte heimgesucht worden waren, begannen alte Fronten, an denen man schon lange Frieden vermutet hätte, wieder aufzubrechen... Der allgemeine Umgangston wurde rauer, was vor allem in den Foren und Kommentaren auf Huscarl zu verfolgen war. Doch sollten wir uns davon wirklich den Eindruck der schönen Erlebnisse vermiesen lassen, die das vergangene Jahr zu bieten hatte? Es war Zeit für eine Nachdenkpause, die ich als Herausgeber unserem Medium zwangsverordnet habe.

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Kommentar: Kostüm oder Gewandung? [36]
29.07.2010 11:40
(C) Florian Machl
Immer wieder taucht sie auf, jene Bemerkung, an der sich die Geister scheiden: Die Gewandung wird als "Kostüm" tituliert und man fühlt sich so wie bei den üblichen Bemerkungen der Besucher manch einer Veranstaltung: "Ritter Kunibert", "Robin Hood" oder (fast schon kreativ) "Ivanhoe". Eigentlich kein so tolles Gefühl, das am besten – nach jahrelanger Erfahrung und zahlreichen Trickfilmen – mit dem Motto der Pinguine aus "Madagaskar" beantwortet wird: Einfach stur lächeln und winken...

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Von Preis und Wert - Diskussion um das liebe Geld [31]
25.07.2010 21:20
Antoin Sevruguin
Immer vehementer wird die Diskussion zum lieben Geld eingefordert. In einer aufgrund der Wetterlage bislang sehr schwierigen Saison voller Meinungsverschiedenheiten sind die Finanzen einer der Streitpunkte schlechthin. Von Darstellern, die sich übervorteilt fühlen, bis hin zu Besuchern, denen offenbar jedes Verständnis dafür fehlt, dass Leistung seinen Preis haben muss und der Wert des Gebotenen meist stark vom Eintrittspreis abweicht. Es folgt der Versuch einer Betrachtung, der eine Einladung zur Diskussion und zum Hinterfragen verschiedener Positionen darstellen soll.

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Huscarl Medienakademie 2010 in Purgstall [2]
25.06.2010 08:45
(C) Florian Machl
Nach der erfolgreichen Medienakademie 2009 anlässlich des Festes in Kaprun, zieht die Akademie in diesem Jahr weiter zu einem gleichermaßen beliebten Veranstaltungsort: Die Medienakademie 2010 wird vom 3. bis 5. September in Purgstall (NÖ) stattfinden, an den drei Tagen des "Gaudium zur Purg".

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Problem Lagerverkauf: Händler sehen rot [71]
21.06.2010 12:30
(C) Florian Machl
Laut und deutlich vernehmbar ist das Thema beim Mittelalterfest Pöchlarn aufgekommen. Seither beschäftigt es die Gemüter der Händler: Dürfen Lagergruppen Gegenstände verkaufen? "Die nehmen uns das Geschäft weg und bekommen dafür noch Gage." ist die vorherrschende Meinung. Ein Editorial, das Grundlage für eine Diskussion sein soll.

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Drei Jahre alt, und kein bisschen leise... [10]
01.06.2010 13:00
(C) Georgie Retzer, Florian Machl
Am 29. Mai 2007 startete das Projekt Huscarl. Beeindruckt durch viele schöne Erlebnisse auf Märkten und enttäuscht von der Leere zu dem Thema im Internet erschien dieser Schritt damals logisch und notwendig zu sein. Es fehlte die Vernetzung der Menschen, es fehlte an Information über Gleichgesinnte, Hintergründe und das Festgeschehen. Vieles von dieser damaligen Leere ist heute befüllt. Mit weit über 1.000 Publikationen, hier auf den Seiten von Huscarl. Google Analytics, die Besucherstatistik des großen Suchmaschinenbetreibers, überreichte uns am heutigen Tage ein ganz besonderes nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Deutlich über 15.000 Personen besuchten Huscarl im Monat Mai 2010. Prost! Wir sollten feiern.

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Editorial April: Religiöse und historische Spuren des Osterhasen
05.04.2010 19:45
gemeinfrei / Postkarte um 1900
edes Jahr wird in der christlich geprägten Welt das Osterfest gefeiert. Es ist aus christlicher Sicht das wichtigste Fest des Jahres. Man feiert die biblisch überlieferte Wiederauferstehung von Jesus Christus. Historiker wissen, dass das frühe Christentum, spätestens seit der Ernennung zur römischen Staatsreligion, erfolgreich Teile früherer Religionen und Kulte übernommen und integriert hat. Insbesondere bei der Wiederauferstehung scheint eine nahezu lückenlose Übernahme aus dem Mithraskult stattgefunden zu haben. Doch woher stammt nun eigentlich der Name Ostern? Warum folgt das Fest dem Mondkalender? Und wann tauchte dieser Hase mit seinen Eiern auf?

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EU-Direktive umgesetzt: Aus Huscarl wird Huscarlinnen [25]
01.04.2010 08:15
(C) Florian Machl
Mit 1.4.2010 tritt die sogenannte Gleichstellungsdirektive der Europäischen Union in Kraft. Demnach müssen alle Medienbetriebe innerhalb der Union dafür sorge tragen, dass ihre Namensgebung entweder geschlechtsneutral oder beide Geschlechter einschließend formuliert wird. Dafür ist eine Übergangsfrist bis zum 1.4.2011 vorgesehen. Vorbildlich befolgt Huscarl schon am ersten Tag alle Vorgaben der Direktive und heißt ab sofort Huscarlinnen.

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Saisonvorbereitung - was wünschen sich die Veranstalter? [5]
04.02.2010 19:45
historische Abbildung
Allerorts wird an den Veranstaltungen der kommenden Saison gearbeitet. Viele "etablierte" Feste haben ihre Planung schon nahezu abgeschlossen, während man anderswo noch bemüht ist, Künstler und Darsteller zu finden. Mehrere Wochenenden sind heiß umkämpft, drei oder mehr Feste sind dafür angekündigt. Aus den Rückmeldungen der Veranstalter möchte ich versuchen, die Eckpunkte der Anforderungen zu skizzieren, die an Bewerber gestellt werden.

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Editorial Jänner: Wenn's menschelt. [31]
15.01.2010 16:45
(C) Florian Machl
Huscarl.at hat sich, was die Belange von Vereinen betrifft, zu absoluter Neutralität verpflichtet. Unsere Redakteure beobachten im Stillen, wenn sich die einen oder anderen Dinge bewegen, freuen sich über manches oder schütteln auch einmal die Köpfe. Wo Menschen sind, menschelt's - so sagt man. Das ist normal. Dieses Editorial beschäftigt sich mit der oft geäußerten Meinung, dass "in der Szene überall so viel gestritten wird". Stimmt das wirklich? Und geschieht es in einer größeren Häufigkeit als in anderen Bereichen der Gesellschaft? Welche Auswirkungen sind zu bemerken, wenn die Aussage denn richtig wäre?

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Endlich... Startschuss zu den Leserwahlen!
09.01.2010 22:30
Fotomontage
Wie angekündigt bietet Huscarl ab sofort bis inklusive Freitag, 12. Februar, die Möglichkeit, die schönsten Feste der mittelalterlichen Veranstaltungssaison 2009 zu wählen. Die Wahl, die bereits zweimal stattgefunden hat, soll den siegreichen Veranstaltern ein weiteres Mal ein deutliches Zeichen geben, dass ihr Event etwas ganz Besonderes war, das von der Mittelalterszene gewürdigt wird. Darüber hinaus möchten wir auch denjenigen eine freundschaftliche Botschaft übermitteln, deren Feste unsere Leser für verbesserungswürdig halten.

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Starallüren? [21]
05.01.2010 14:00
Bildquelle: Internet / unbekannt
"Auch wenn man bei den *) ist, kann man sich Starallüren nicht leisten." Dieser Satz bewog mich dazu, kurz über seine Aussage nachzudenken und führte zu dem Schluss, dass dies einer näheren Betrachtung bedarf.

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Editorial: Was "unabhängiges Magazin" bedeuten soll [2]
28.09.2009 19:30
(C) Florian Machl
Das Wort "unabhängig" im Untertitel von Huscarl verwirrte schon so manchen. Deshalb ist diesem Wort zur Erklärung das nachfolgende Editorial gewidmet. Unabhängig nennen sich im übrigen so gut wie alle österreichischen Tageszeitungen und Magazine. Ein wesentlicher Unterschied besteht allerdings zu unserer Auffassung der Interpretation: die finanzielle Unabhängigkeit steht über allem.

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Editorial: Start der Wissensoffensive [3]
13.07.2009 18:45
Bildquelle: Wikipedia
Mit dem "Ende des Kuschelkurses" haben wir, mit etwas deutlicheren Marktberichten als gewohnt, bei manchen für Unruhe gesorgt. Diese Unruhe hat bei Abzockern aller Art sicher weiterhin ihre Berechtigung, doch der Fokus des Magazins wird in den nächsten Monaten auf anderen Dingen liegen. Der neue Schwerpunkt nennt sich "Wissensoffensive" und soll in die Richtung gehen, neue Wege zu eröffnen, um den oftmals vernachlässigten Wissenschaftsteil zu stärken. Dazu wurden national und international hochinteressante Kontakte in die Welt der Wissenschaft geknüpft.

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Huscarl Medienakademie I: Fotografie [1]
10.06.2009 19:30
Bildquelle: Wikipedia / Rama
Lange versprochen, vor einem Jahr zum ersten mal in Worte gefasst - endlich wagen wir den ersten Schritt. Anlässlich des Mittelalterfestes Kaprun ist - bei ausreichend Interesse - angedacht, das erste Foto-Seminar aus der Reihe "Huscarl Medienakademie" zu veranstalten.

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Editorial: Ende des Kuschelkurses, Veranstalterunsitten... [7]
10.06.2009 18:20
Bildquelle: Wikipedia / Urheber: Raphael
Im März erklärte ich als Chefredakteur das Ende des redaktionellen Kuschelkurses. Was damit gemeint war und wie sich die Dinge seither entwickelt haben, soll das Juni Editorial erklären. Das Thema Veranstalterunsitten beschäftigt sich mit den derzeit gehäuften Vorfällen des "Ausladens" von Gruppen, also im Prinzip mit Vertragsbrüchigkeit. Abschließend soll in Frage gestellt werden, ob moderne Ritterschaften primär als Saufkompanien zu sehen sind - und eventuell einen Diskurs mit der Gruppe dieser Vereinigungen einleiten.

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Editorial: Wir vergrößern das Team
22.04.2009 09:45
Bildquelle: Microsoft Office
Huscarl versteht sich seit seinen Anfängen als Gemeinschaftsprojekt. Wir gehen davon aus: je mehr Personen dieses Projekt aktiv mitgestalten, desto mehr Nutzen entsteht für alle, die es konsumieren. Dabei muss man nicht als Meister vom Himmel gefallen sein, um mitzuarbeiten. Im Gegenteil, viele unserer Teammitglieder haben ihre Fähigkeiten durch die Arbeit an Huscarl verbessert oder gar erst entdeckt. Bei der Radiosendung Huscarl on air vom 21. April tauchten einige Fragen auf - wie funktioniert die Arbeit an unseren Artikeln? Wie kann man einen Beitrag zum Medienprojekt leisten? Gerade jetzt, zu Beginn der Veranstaltungssaison 2009 sind die Möglichkeiten am Vielfältigsten, sich ins Team einzubringen.

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Editorial: Keine Tricks - Abgesichert durch die Saison [5]
21.03.2009 15:45
Bildquelle unbekannt / Internet
Die ersten Veranstaltungen stehen bevor. Die Verträge - so es solche gibt - wurden bereits ausgestellt und unterschrieben. Die Terminkalender füllen sich. Und doch fragt sich so mancher: "Wird wirklich alles so klappen, wie vereinbart? Wird sich mein Vertragspartner auch am Veranstaltungstag noch erinnern, was wir uns ausgemacht haben? Bekomme ich tatsächlich meine Gage?" In den meisten aller Fälle ist es so. Vereinbarungen halten, Handschlagqualität zählt, Verträge werden erfüllt. Doch wie überall, gibt es auch in der Mittelalterszene schwarze Schafe, bei denen etwas andere Regeln Anwendung finden. Doch kennt man diese Regeln und weiß damit umzugehen, kann man sich viel Ärger ersparen.

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Editorial: Verträgt sich Authentizität mit Feierlaune? [12]
21.02.2009 14:40
Bildquelle: Unipress, Unibe.ch
Aufgrund aktueller Diskussionen um bevorstehende Feste, bei denen von Veranstalterseite auf den vermeintlichen Unterschied zwischen Bildung und Kommerz, zwischen historischer Authentizität und verfälschendem Geschichtsbild gepocht wird, soll dieses Thema in Form eines Editorials aufgegriffen werden. Denn eines scheint sicher - auf eine Lagerbildung mit verhärteten Fronten zwischen "strengen Authentikern" und "Familienfestveranstaltern" hat das Publikum auch im Jahr 2009 nicht gewartet. Mit dem nachfolgenden Artikel möchte der Autor verschiedene Elemente der Problematik kritisch ansprechen um der Diskussion neue Impulse zu geben. Eine Diskussion, in der selbstverständlich alle Meinungen zugelassen sind.

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