Artikel und Berichte

Wikingerzeitlicher Häuptlingssitz in Borre, Südnorwegen enteckt
24.05.2013 10:51
Die Jahrtausende währende Besiedlung Europas durch den Mensch hat archäologische Spuren im Boden hinterlassen - Spuren die mit modernster zerstörungsfreier Messtechnik am Computerbildschirm wieder sichtbar gemacht werden können. Das Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie (LBI ArchPro) kartierte in den letzten drei Jahren mit seinen europäischen Partnern mit modernster Technologie flächendeckend den Untergrund bedeutender wikingerzeitlicher Fundstellen in Südnorwegen. Die vom LBI ArchPro untersuchten, als UNESCO Weltkulturerbe nominierten Landschaften rund um die berühmten Schiffsgräber von Gokstad und Oseberg und den bedeutenden südnorwegischen Bestattungsplatz Borre mit den größten wikingerzeitlichen Grabhügeln Skandinaviens offenbarten bis dahin unbekannte Siedlungsmuster. Im Winter 2013 wurde vom österreichisch-norwegischen Team mit neuen, speziell für den Wintereinsatz auf verschneiten Flächen entwickelten Bodenradarsystemen ein in seiner Struktur einzigartiger Häuptlingssitz in Borre entdeckt.
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Dritter Jakobsweg in Westfalen startet mit "Pilger-App"
22.05.2013 13:07
In Minden ist der dritte durchgehende Weg der Jakobspilger durch Westfalen feierlich eröffnet worden. Nach den Strecken von Osnabrück nach Wuppertal und von Höxter nach Bochum hat die Altertumskommission für Westfalen im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) die alte Fernhandelsroute von Minden über Herford, Bielefeld und Lippstadt nach Soest wissenschaftlich erforscht. Inzwischen sei der 145 Kilometer lange Pilgerweg nach historischem Vorbild auch komplett ausgeschildert, so LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch bei der Eröffnung am Donnerstag (11. April) in Minden.
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Experten bestätigen paläontologischen Sensationsfund in Tirol
16.05.2013 12:52
Durch einen glücklichen Zufall gelangte ein auf den ersten Blick wenig ansehnliches Fossil an die Universität Innsbruck. Nach einer genauen Analyse des oberhalb Seefelds gefundenen Fossilstücks durch italienische Experten steht nun fest: Es handelt sich dabei um ein fast komplettes Skelett eines ausgestorbenen Reptils mit dem Namen "Langobardisaurus pandolfii" – ein kleinwüchsiger Saurier-Verwandter mit langem Hals und langem Schwanz.
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Norwegischer Gletscher gibt vorwikingische Wolltunika frei [1]
23.03.2013 11:11
Vergangenen Dienstag erklärten norwegische Wissenschaftler, die globale Erwärmung sei ein Segen für die Archäologie: Ein schmelzender Gletscher im Süden Norwegens gab vor 2 Jahren 2.000 Meter über dem Meeresspiegel eine bemerkenswert gut erhaltene Wolltunika aus vorwikingischer Zeit frei. Nun wurden Details zum Fund herausgegeben.
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Auf der Suche nach dem geheimen Fluchtgang der Burg Clam
13.12.2012 12:51
Am 12. Dezember begab sich Josef Weichenberger, Archivar des Landes OÖ und Erdstall-Experte, mit einem Grabungsteam auf die Suche nach einem geheimen Fluchtgang auf Burg Clam (OÖ, nahe Grein). Alten Erzählungen nach, die dem Burgherren Carl Philip Clam Martinic überliefert wurden, sollte sich im Bereich der hintersten Verteidigungslinien der Burg ein unterirdischer Gang befinden. Dieser wäre eingestürzt, über dem Eingang befände sich eine schwere Granitplatte. Huscarl.at initiierte in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt die Grabungsarbeiten und berichtet exklusiv über die Ergebnisse.
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Originalgetreue Rekonstruktion: Kurierschach des Mittelalters [8]
06.11.2012 09:40
Ein junges Grazer Unternehmen hat eines der ältesten mittelalterlichen Schachspiele - das Kurierschach - unter Beachtung der wichtigsten und ältesten Überlieferungen originalgetreu rekonstruiert und bietet dieses in seinem Spieleportal zum Kauf an. Den mittelalterbegeisterten Spieler erwartet eine detailgetreue Nachbildung unter Verwendung authentischer Materialien, ideal zum Eintauchen in die Welt des mittelalterlichen Spiels. Ein ausführlich erläutertes Regelwerk liegt bei. Aber worum handelt es sich überhaupt beim Kurierschach?
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Fünfbändiges Standardwerk zu 700 Jahren Baugeschichte der Wiener Hofburg
29.10.2012 14:11
Mit der Publikation „Die Wiener Hofburg 1835–1918. Der Ausbau der Residenz vom Vormärz bis zum Ende des ‚Kaiserforums‘“ liegt der erste Band eines neuen, fünfbändigen Standardwerks zur Wiener Hofburg vor. Der Band bietet eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zum kaiserlichen Palast als „Kommunikationsort“, zu monarchischen Planungsutopien und idealen kaiserlichen Wohnsphären. So lässt sich genauer als bisher darstellen, wie sich das kaiserliche „Raummanagement“ (die Verteilung von Appartements unter den Mitgliedern der Kaiserfamilie) entwickelte. Dass der Stellenwert der historischen Teile der Hofburg – gerade gegenüber den gigantomanischen Ausbauprojekten – erheblich größer war als gedacht, kann nun anhand der neuen Publikation nachvollzogen werden. Immerhin wurden alte Fassadenverputze penibel erhalten, um die Altehrwürdigkeit der Residenz zu demonstrieren. „Andererseits erweist sich die Hofburg des 19. Jahrhunderts als komplexes künstlerisches und funktionelles Gebilde, in dem kaum eine durchgehende Entwicklungslinie auszumachen ist“, erklärt der Herausgeber, der Kunsthistoriker Werner Telesko. Die weiteren vier Bände der Publikationsreihe werden bis 2014 im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften vorliegen.
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Neues aus Spätmittelalter und Barock
19.10.2012 12:11
Als Fund des vergangenen September 2012 präsentiert das Landesdenkmalamt für Denkmalpflege und Archäologie in Sachsen-Anhalt einen spätmittelalterlichen bis barockzeitlichen Friedhof im Burgenlandkreis. Das Gräberfeld offenbart interessante neue Erkenntnisse zu Grabbeigaben, die bei christlichen Beisetzungen, vor allem aus diesen Epochen, als äußerst unüblich gelten.
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Gelehrtenstreit um frühbuddhistische Figur aus Meteoritenmetall [12]
17.10.2012 23:29
Ende September ging die Nachricht wie ein Lauffeuer durch die Weltpresse. „Nazi-Buddha aus dem Weltraum“. Dass nach derart reißerischen Titeln keine seriöse Aufarbeitung eines Fundstückes zu erwarten ist, war der Redaktion völlig klar. Inzwischen wird von manchen Medien ein öffentlich ausgetragener Streit zwischen Experten berichtet. Von einer Fälschung aus dem 20. Jahrhundert ist die Rede. Auch Huscarl hat keine endgültige Erklärung für das faszinierende Stück anzubieten – aber vielleicht einige neue Denkanstöße.
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Die Wiener Tafelmalerei der Gotik um 1400
04.10.2012 09:31
Bei der Kunst um 1400 handelt es sich auf wiener als auch gesamteuropäischer Ebene um einen eigenständigen Abschnitt der bildenden Kunst.
Im vorliegenden Band von Dr. Jörg Oberhaidacher soll ein neues Bild der Wiener Tafelmalerei um 1400 gezeichnet werden. Berücksichtigt werden besonders die Grundlagen - wie die Kriterien der Lokalisierung nach Wien, aber auch die Rolle von Wanderkünstlern, die für die Verbreitung der Kunst um 1400 so bedeutend waren.
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Älteste Metallverarbeiterin der Geschichte ausgegraben? [2]
03.10.2012 16:10
Das Ur- und Frühgeschichtemuseum in Asparn an der Zaya informierte gestern im Zuge einer Pressemitteilung offiziell über einen bahnbrechenden Fund, der die Geschlechterrolle der Bronzezeit vollkommen auf den Kopf stellt. Wurde tatsächlich die älteste Metallverarbeiterin der Geschichte in einem Geitzendorfer Grab entdeckt?
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Die Zeitreise Hartberg [2]
27.09.2012 11:15
Am 15. und 16. September fand im steirischen Hartberg eine Veranstaltung mit dem Namen "Zeitreise Hartberg" statt. Bereits die Ankündigung der Veranstaltung weckte hohe Erwartungen bei Teilnehmern und Besuchern.
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Burgenbau Friesach: Fusion von Forschung und Tourismus [3]
25.07.2012 12:39
In Friesach entsteht seit einigen Jahren eine Burg – und zwar in mittelalterlicher Tradition und Bauweise. Die Kleidung der Arbeiter, ihre Behelfsmittel wie auch Werkzeuge entsprechen historischen Funden. 2009 wurde die Baustelle feierlich eröffnet – 2012 stehen einige Änderungen an. Huscarl befragte dazu Mag. Gerhard Krenn von der Burg Friesach Errichtungs GmbH.
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Unters Kleid geschaut [5]
17.07.2012 16:55
2008 wurde auf Schloss Lengberg in Osttirol bei Umbauarbeiten zwischen zwei Stockwerken "Dämmmaterial" aus dem 15. Jahrhundert gefunden. Bei näherer Betrachtung stieß man auf eine Sensation: Unter anderen fand man Textilreste, die eindeutig als Büstenhalter identifiziert werden konnten! Zudem kam eine vollständig erhaltene männliche Unterhose zum Vorschein.
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Mythos Dunkelgräfin - Wer war sie wirklich?
06.07.2012 08:41
Mehr als hundert Jahre schon hält sich das hartnäckige Gerücht, die sogenannte "Dunkelgräfin" von Hilsburghausen wäre die Tochter Marie Antoinettes gewesen. Nun soll das Geheimnis gelüftet werden...
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30 Jahre experimentelle Archäologie
21.06.2012 09:33
Um dem archäologischen „Nachwuchs“ mit der Praxis hinter der Theorie vertraut zu machen, findet seit 30 Jahren die Lehrveranstaltung „Experimentelle Archäologie“ der Universität Wien im Freilichtmuseum des Urgeschichtemuseums in Asparn/Zaya statt. Im deutschsprachigen Raum ist dies die älteste Lehrveranstaltung dieser Art! Heuer, im Jubiläumsjahr, wird die Lehrveranstaltung vom 28. Juni – 1. Juli mit über 100 Studenten von den Universitäten aus Wien, Brünn, Bratislava, Göttingen, Erlangen und Berlin im Freigelände des Urgeschichtemuseums stattfinden. Sie ist somit die größte und bedeutendste Lehrveranstaltung für Experimentelle Archäologie im gesamten europäischen Raum.
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Neue Beweise für Schädel-Operationen im mittelalterlichen Spanien [3]
14.06.2012 09:20
Schädeloperationen wurden bereits seit dem Neolithikum durchgeführt - manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreich. Und es gibt äußerst selten Funde, die solche medizinische Praktiken auch im Mittelalter beweisen - wie jüngst eine archäologische Untersuchung in Spanien.
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Ein hochmittelalterliches Schwert aus dem Donauschotter bei Steyregg [3]
13.06.2012 17:28
Gut eineinhalb Jahre lang mußte darauf gewartet werden, doch die in akademischen Kreisen alles andere als lange Wartezeit zahlte sich aus: Im Februar 2012 erschien die von vielen sehnsüchtig erwartete Publikation zum hochmittelalterlichen Schwertfund des Jahres 2010 nahe Linz. Hochkarätige Wissenschaftler haben jedes erhaltene Detail analysiert und dabei einen riesigen Aufwand betrieben: Sowohl was die verwendeten Mittel, die Vergleichsanalysen und das Hinzuziehen internationaler Experten betrifft. Herausgekommen sind 52 Seiten wissenschaftlicher Text, reichhaltig bebildert - ein absolutes Muß für jeden, der sich mit hochmittelalterlichen Waffen auf einem hohen Niveau auseinandersetzt.
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Vielfältige Mauerfunde auf Burgruine Reichenstein
23.05.2012 21:10
Auf Burgruine Reichenstein entsteht derzeit für ein Planbudget von 1,67 Millionen Euro das Oberösterreichische Burgenmuseum, dessen Dauerausstellung die Zeit vom 11. bis zum 17. Jahrhundert abdecken soll. Die beim Bau entdeckten, weitläufigen Mauerfunde sind zweifelsfrei spannend. Über ihr "unerwartetes Auftauchen" aber auch den vermeintlichen "Sensationsgehalt" kann man jedoch streiten.
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Prähistorische Textilkunst in Mitteleuropa
10.05.2012 07:28
In der Antike war besonders das Spinnen und Weben sehr mythologisch geprägt, doch eigentlich liegen die Wurzeln des Textilhandwerks, welches uns bis heute in weiter entwickelter Form begleitet, bereits viel weiter zurück im „Dunklen“ der Schriftlosigkeit der Prähistorik.
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Historische Chemie: Byzantinischen Farbrezepten auf der Spur
31.03.2012 12:20
In dieser Publikation werden erstmals 80 Rezepte aus 24 Handschriften in 11 Bibliotheken herausgegeben, die die Zubereitung von Schwarztinten, Farbtinten und Grundierungen für die Miniaturenmalerei aus byzantinischer Zeit (bis 15. Jh.) behandeln. Im ersten Teil sind die Texte (nach der literarischen Methode) ediert, übersetzt und mit philologischen und sachlichen Anmerkungen versehen. Im zweiten Teil gibt ein technologischer Kommentar Einblicke in die Rekonstruktion und Analyse der Rezepte, behandelt dann in einem alphabetischen Glossar die in den Rezepten erwähnten Begriffe, Produkte und Anwendungsmethoden und zeigt Ergebnisse physikalisch-naturwissenschaftlicher Untersuchungen von Tinten in Originalhandschriften und vergleicht sie mit schriftlich überliefertem Material. Ein Glossar der griechischen Termini, ein allgemeiner Index und 12 teilweise farbige Tafeln schließen den Band ab, der ein Handbuch zur realienkundlichen Erschließung griechischer Handschriften und zur mittelalterlichen Buchkultur darstellt.
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Erdbebensicherheit historischer Gebäude berechnen
05.03.2012 11:25
Das Erdbebenrisiko wurde in Österreich bis vor relativ kurzer Zeit unterschätzt. Der verstärkte Ausbau von Gründerzeithäusern in Ballungszentren macht es heute aber notwendig, die Erdbebensicherheit historischer Gebäude zu kennen. Wissenschaftler der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck entwickelten ein Rechenmodell, das die plastischen Tragreserven dieser Gebäude aufzeigt. Berechnet werden diese Daten am neuen Supercomputer MACH.
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Ausstellungseröffnung: Hallstattfarben im NHM
20.02.2012 10:15
Eine ganz besondere Kombination aus experimenteller Archäologie und jungem Kunsthandwerk in Zusammenarbeit mit der Akademie der Angewandten Kunst Wien präsentiert das Naturhistorische Museum Wien mit seiner neuen Ausstellung "Hallstattfarben". Mit dieser neuen Idee zeigt das Museum, dass es auch mehr kann, als Schaukästen aufzustellen.
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Textile Sensationen aus dem Land der Steppenkrieger
07.02.2012 09:00
Vor Kurzem wurde die Vorstellung der frühmittelalterlichen Sensationen in den Huscarl.at Kurznachrichten bereits angekündigt. Heute wollen wir das Versprechen erfüllen und unserer Leserschaft detaillierte Bilder und Informationen zu den äußerst wertvollen, tausendjährigen Textilfunden aus dem Reich der Mongolen zur Verfügung stellen. Im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes der Fachhochschule Köln mit der Universität Bonn, dem LVR-LandesMuseum Bonn und dem Institut für Archäologie der Mongolischen Akademie der Wissenschaften gelang ein sensationelles Puzzlespiel mit vollem Erfolg. Unzählige Textilfragmente wurden unter fachkundiger Leitung zu einem prächtigen Seidenkaftan sowie zum ältesten Wollmantel der Welt zusammengefügt. Aber auch andere Funde, die der bestattete Mongolenkrieger bei sich getragen haben muss, glänzen durch Einzigartigkeit und hohe Handwerkskunst.
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Toll trieben es die alten Römer
04.02.2012 22:21
Eine sogenannte 'spintria' wurde kürzlich am Londoner Themse-Ufer entdeckt. Der Jeton zeigt auf der Vorderseite zwei Menschen beim Geschlechtsakt, die Rückseite eine Zahl. Der Detektor-Geher Regis Cursan spendete seinen Fund an das Museum of London. Es ist die bislang einzige bekannte Spintria, die in England entdeckt wurde.
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